Wochenmärkte in Marl
In Marl sind 6 Wochenmärkte erfasst. Bei dieser Zahl lohnt der Blick auf die Nachbarorte gleich mit – sie stehen am Ende der Seite.
- Wochenmärkte
- 6
- mit Namen
- 5
- je 1.000
- 0,1Einwohner
- Einwohner
- 85.001
Alle 6 erfassten Wochenmärkte im Gemeindegebiet.
Alle Wochenmärkte in Marl
Marl
- Markttage & Öffnungszeiten: Mi, Sa 8–12:30 Uhr
Marl
- Markttage & Öffnungszeiten: Mi 8–12:30 Uhr
Marl
Marl
- Markttage & Öffnungszeiten: Di, Fr 8–12:30 Uhr
Marl
- Markttage & Öffnungszeiten: Mi, Sa 8–12:30 Uhr
Marl
- Barrierefrei: ja
Wochenmärkte je Einwohner in Marl
Auf 85.001 Einwohner kommen 0,1 Wochenmärkte je 1.000 Einwohner – das entspricht ungefähr dem Schnitt von Nordrhein-Westfalen (0,0).
Wie vollständig ist das?
83 Prozent der Einträge in Marl sind benannt. Zu ihnen führt die Liste auf eine eigene Seite.
- Markttage & Öffnungszeiten4
- Barrierefrei1
Fragen und Antworten für Marl
Welche Märkte in Marl sind barrierefrei?
Wo bekannt, ist bei jedem Eintrag vermerkt, ob der Markt barrierefrei ist. Diese Angabe liegt nicht für alle Märkte vor. Fehlt ein Vermerk, heißt das nicht, dass der Markt nicht barrierefrei ist.
Wie aktuell sind die Markttage auf dieser Seite?
Die Angaben zu Markttagen, Betreiber und Webseite wurden aus verfügbaren Quellen zusammengetragen und sind nicht für jeden Eintrag vollständig. Markttage können sich ändern, etwa an Feiertagen, bei Baustellen oder Veranstaltungen. Vor dem Besuch lohnt sich ein Blick auf die Webseite des Betreibers, falls angegeben.
Was ist der Unterschied zwischen Wochenmarkt und Bauernmarkt?
Der Wochenmarkt ist in § 67 der Gewerbeordnung definiert als regelmäßig wiederkehrende, zeitlich begrenzte Veranstaltung, auf der viele Anbieter bestimmte Warenarten verkaufen. Händler dürfen dort auch zugekaufte Ware anbieten. „Bauernmarkt“ ist kein gesetzlich geschützter Begriff. Meist ist damit ein Markt gemeint, auf dem überwiegend Erzeuger ihre eigenen Produkte verkaufen, die genauen Regeln legt aber der jeweilige Veranstalter fest.
Was darf auf einem Wochenmarkt verkauft werden?
Nach § 67 Gewerbeordnung sind das Lebensmittel, Produkte des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei sowie rohe Naturerzeugnisse, ausgenommen größeres Vieh. Alkoholische Getränke sind nur zulässig, wenn sie aus selbst gewonnenen Erzeugnissen des Wein-, Obst- oder Gartenbaus oder der Landwirtschaft stammen. Die Landesregierungen können per Rechtsverordnung weitere Warenarten zulassen, deshalb findet man je nach Bundesland auch Blumen, Haushaltswaren oder Textilien.
Kommt die Ware auf dem Wochenmarkt immer aus der Region?
Nein, auf einem Wochenmarkt dürfen auch Händler mit zugekaufter Ware stehen, auch aus dem Ausland. „Regional“ ist kein geschützter Begriff. Bei frischem Obst und Gemüse muss das Ursprungsland grundsätzlich auch am Marktstand angegeben sein. Wer direkt beim Erzeuger kaufen will, kann am Stand nachfragen, ob die Ware selbst angebaut wurde.
Woran erkenne ich echte Bio-Ware am Marktstand?
Wer Lebensmittel als „Bio“ oder „Öko“ verkauft, unterliegt der EU-Öko-Verordnung und wird von einer Öko-Kontrollstelle überprüft. Auf der Ware oder am Stand sollte die Codenummer der Kontrollstelle stehen, in Deutschland im Format DE-ÖKO-000. Man kann am Stand auch nach dem Bio-Zertifikat fragen.
Diese Seite gibt den erfassten Bestand wieder, gepflegt von Freiwilligen bei OpenStreetMap. Öffnungszeiten und Angebot können sich ändern – verbindlich ist, was der Betreiber selbst bekannt gibt.
Nachbarorte mit Wochenmärkte
Datengrundlage: OpenStreetMap, Stand 5. September 2026 (ODbL – © OpenStreetMap-Mitwirkende). Gebietsgrenzen: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Einwohnerzahlen: Wikidata. Verbindlich ist, was vor Ort gilt.