Wochenmärkte in Bad Dürrheim
Für Bad Dürrheim sind 2 Wochenmärkte verzeichnet. In kleineren Orten ist das oft weniger eine Frage des Bestands als der Erfassung.
- Wochenmärkte
- 2
- mit Namen
- 1
- je 1.000
- 0,1Einwohner
- Einwohner
- 13.793
Alle 2 erfassten Wochenmärkte im Gemeindegebiet.
Wochenmärkte in Bad Dürrheim im Überblick
Bad Dürrheim
- Markttage & Öffnungszeiten: Fr 7–12 Uhr
- Webseite: https://www.bad-duerrheim.info/de/Aktuelles/Maerkte/Wochenmarkt
- Barrierefrei: nein
Bad Dürrheim
- Markttage & Öffnungszeiten: Sa 11:00+
- Barrierefrei: ja
Bad Dürrheim im Vergleich
Mit 0,1 Wochenmärkte je 1.000 Einwohner liegt Bad Dürrheim im üblichen Rahmen für Baden-Württemberg.
Was über die Wochenmärkte in Bad Dürrheim bekannt ist
Ein Hinweis zur Datenlage: Von den 2 Wochenmärkte in Bad Dürrheim tragen nur 1 einen Namen. Das ist der Regelfall und kein Fehler – erfasst wird zuerst die Lage, alles Weitere trägt nach, wer sich die Mühe macht. Eine eigene Seite bekommen deshalb nur die benannten Einträge.
- Markttage & Öffnungszeiten2
- Webseite1
- Barrierefrei2
Das wird oft gefragt
Darf ich eigene Behälter und Taschen mitbringen?
Eigene Taschen und Körbe sind auf Märkten üblich. Ob ein Stand Ware wie Käse, Wurst oder Oliven in mitgebrachte Dosen füllt, entscheidet der Händler, da er für die Lebensmittelhygiene verantwortlich ist. Saubere Behälter erhöhen die Chance, dass er es macht.
Kann man auf dem Wochenmarkt mit Karte bezahlen?
Eine allgemeine Pflicht, Kartenzahlung anzunehmen, gibt es in Deutschland nicht. Jeder Stand entscheidet selbst, welche Zahlungsarten er akzeptiert. Viele Stände nehmen nur Bargeld, deshalb ist es sinnvoll, Bargeld dabeizuhaben.
Woran erkenne ich echte Bio-Ware am Marktstand?
Wer Lebensmittel als „Bio“ oder „Öko“ verkauft, unterliegt der EU-Öko-Verordnung und wird von einer Öko-Kontrollstelle überprüft. Auf der Ware oder am Stand sollte die Codenummer der Kontrollstelle stehen, in Deutschland im Format DE-ÖKO-000. Man kann am Stand auch nach dem Bio-Zertifikat fragen.
Kommt die Ware auf dem Wochenmarkt immer aus der Region?
Nein, auf einem Wochenmarkt dürfen auch Händler mit zugekaufter Ware stehen, auch aus dem Ausland. „Regional“ ist kein geschützter Begriff. Bei frischem Obst und Gemüse muss das Ursprungsland grundsätzlich auch am Marktstand angegeben sein. Wer direkt beim Erzeuger kaufen will, kann am Stand nachfragen, ob die Ware selbst angebaut wurde.
Was darf auf einem Wochenmarkt verkauft werden?
Nach § 67 Gewerbeordnung sind das Lebensmittel, Produkte des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei sowie rohe Naturerzeugnisse, ausgenommen größeres Vieh. Alkoholische Getränke sind nur zulässig, wenn sie aus selbst gewonnenen Erzeugnissen des Wein-, Obst- oder Gartenbaus oder der Landwirtschaft stammen. Die Landesregierungen können per Rechtsverordnung weitere Warenarten zulassen, deshalb findet man je nach Bundesland auch Blumen, Haushaltswaren oder Textilien.
Was ist der Unterschied zwischen Wochenmarkt und Bauernmarkt?
Der Wochenmarkt ist in § 67 der Gewerbeordnung definiert als regelmäßig wiederkehrende, zeitlich begrenzte Veranstaltung, auf der viele Anbieter bestimmte Warenarten verkaufen. Händler dürfen dort auch zugekaufte Ware anbieten. „Bauernmarkt“ ist kein gesetzlich geschützter Begriff. Meist ist damit ein Markt gemeint, auf dem überwiegend Erzeuger ihre eigenen Produkte verkaufen, die genauen Regeln legt aber der jeweilige Veranstalter fest.
Diese Seite gibt den erfassten Bestand wieder, gepflegt von Freiwilligen bei OpenStreetMap. Öffnungszeiten und Angebot können sich ändern – verbindlich ist, was der Betreiber selbst bekannt gibt.
Weitere Wochenmärkte in der Nähe
Datengrundlage: OpenStreetMap, Stand 5. September 2026 (ODbL – © OpenStreetMap-Mitwirkende). Gebietsgrenzen: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Einwohnerzahlen: Wikidata. Verbindlich ist, was vor Ort gilt.